1. Mische, mische, mische

Die wichtigste Regel: Setze keine Personen zusammen, die ohnehin den ganzen Tag zusammen arbeiten oder sich täglich sehen. Eine Weihnachtsfeier ist die Gelegenheit, neue Verbindungen zu schaffen – nicht die alten zu vertiefen.

2. Hierarchien auflockern

Wenn die gesamte Geschäftsführung am Ehrentisch sitzt, fühlen sich die anderen Tische zweite Klasse. Verteile Vorgesetzte auf mehrere Tische – das wirkt nahbar und schafft echten Austausch.

„Wer einmal eine Weihnachtsfeier mit gut durchdachtem Sitzplan erlebt hat, will nie wieder ohne."

3. Plus-Eins berücksichtigen

Wenn Partner und Partnerinnen mitkommen, ist der Sitzplan doppelt wichtig. Die Plus-Eins kennt oft niemanden – setze sie zwischen ihren Partner und eine offene, kommunikative Person aus dem Team.

4. Ruhezonen schaffen

Nicht alle wollen drei Stunden lang Smalltalk machen. Plane einen ruhigeren Tisch oder eine separate Ecke für Gäste, die lieber tieferen Gesprächen nachgehen oder einfach mal Pause machen wollen.

5. Tafeln vs. Inseln

Lange Tafeln wirken festlich und gemeinschaftlich, aber Gespräche bleiben oft auf die direkten Nachbarn beschränkt. Mehrere kleine Tische sind kommunikativer – pro Tisch sechs bis acht Personen ist die ideale Größe für lebendige Gruppengespräche.